Datensammelwut - geht Microsoft mit Windows 10 zu weit?

Microsoft bietet mit Windows 10 dem Nutzer zwar viele neue Möglichkeiten, doch der Konzern geht mit seiner Datensammelwut nun offenbar zu weit. Nachdem nun schon bekannt wurde, daß man bei der Installation von Windows 10 unbedingt bei den Standard-Expresseinstellung aufpassen sollte und diese Einstellungen besser manuell konfiguriert, um einigen unerwünschten Datentransaktionen in Richtung Redmond (Microsoft) zu unterbinden, hat man nun seitens des Magazins "The Inquirer" festgestelt, daß Microsoft in Windows 10 eine Art "Keylogger" verwendet um die Eingaben der Nutzer in "livetime" zu scannen.

Laut Microsoft geschiet dies alles natürlich nur im Sinne des Nutzers, um das Betriebssystem Windows 10  weiter zu optimieren. Fragwürdig ist nur, warum dann Daten wie z.B. Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Interessen, Browser-, Such und Dateiverlauf, Daten zu Anrufen und SMS, Gerätekonfigurations- und Sensordaten und Anwendungsnutzung "mitgeschnitten" werden.

Mehr dazu im Bericht bei "winfuture.de" Link: http://winfuture.de/news,83911.html

Fazit: Es wird Zeit auf ein freies und vor allem sicheres Linux Betriebssystem umzustellen, wie z.B. Ubuntu, Debian, und viele mehr. Diese Systeme bieten inzwischen nicht nur erheblich mehr Sicherheit, sondern gleichen, wenn nicht besseren Komfort wie Windows und zudem sind fast alle Programme wie Open Office, viele professionelle Grafikprogramme und vieles mehr konstenfrei installierbar und werden auch noch (zumindest bei Ubuntu) mit aktualisiert. Man hat immer ein aktuelles und voll funktionsfähiges Arbeitsumfeld. Probieren Sie es aus!

Wer' s nicht glaubt, daß sich Microsoft mit Windows 10 zum Datensammel-Staubsauger entwickelt hat, bemüht eine Suchmaschine seiner Wahl und gibt folgende Zeile ein: datensammelwut windows 10